Ein bekiffter Autofahrer verursachte auf einem Supermarktparkplatz einen Unfall. Die Polizei stellte körperliche Auffälligkeiten fest und entnahm eine Blutprobe.
Itzehoe: Autofahrer unter Drogeneinfluss verursacht Verkehrsunfall

Itzehoe (ost)
Am 18.04.2024 hat ein Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen auf dem Kundenparkplatz eines Supermarkts einen Verkehrsunfall verursacht.
Um 13:15 Uhr kam eine Polizeistreife aufgrund eines gemeldeten Verkehrsunfalls auf dem Parkplatz eines Warenhauses am Langen Peter an. Auf der Stelle identifizierte die Streife einen 28-jährigen Hohenlockstedter als den Fahrer des Unfallwagens. Er gab zu, dass er beim Einparken das andere Auto übersehen hatte. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten körperliche Anzeichen beim Fahrer, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Der Fahrer gestand auch, am Abend vor der Fahrt Cannabis konsumiert zu haben. Eine Blutprobe wurde vom Beschuldigten entnommen. Sein Führerschein wurde von den Beamten eingezogen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 2.500 EUR.
Der Fahrer des Unfalls wird sich in einem Verfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Konsum berauschender Mittel verantworten müssen.
Jochen Zimmermann
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, während es 2022 10.944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10.509 auf 9.931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9.190 auf 8.645, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7.938 auf 7.470 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1.252 auf 1.175 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.576 auf 1.664. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% (1.753) der Gesamtunfälle aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,46% (382) vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 83,33% (68.911). Innerorts ereigneten sich 67,34% (55.688) der Unfälle, außerorts (ohne Autobahnen) 28,42% (23.501) und auf Autobahnen 4,24% (3.508). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








