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Itzehoe: Elmshorn – Verdächtiger in Untersuchungshaft

Ein aufmerksamer Bürger meldete ungewöhnliches Verhalten im Wedenkamp. Bei dem 26-jährigen Tatverdächtigen wurden Betäubungsmittel und Bargeld gefunden.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Am Sonntag (02.06.2024) hat ein aufmerksamer Bürger ein ungewöhnliches Verhalten eines Mannes bemerkt. Der Mann saß im Wedenkamp und traf sich in kurzen Abständen mit verschiedenen Personen, die ihm Geld gaben und im Gegenzug etwas erhielten. Der Hinweisgeber handelte vorbildlich und informierte die Polizei über seine Beobachtungen.

Als die alarmierten Einsatzkräfte am Einsatzort in der Nähe des Parkhauses am Nordufer eintrafen, trafen sie tatsächlich auf einen jungen Mann. Nach den ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem Mann um einen 26-jährigen, dessen Wohnort in Deutschland unbekannt ist.

Bei dem Verdächtigen wurden verschiedene Drogen (Heroin, Kokain, Cannabis) und eine mittlere Summe Bargeld gefunden und beschlagnahmt. Auch das Handy des Verdächtigen wurde als Beweismittel sichergestellt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Beschuldigte dem Amtsgericht Itzehoe vorgeführt. Von dort wurde ein Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizeistelle Elmshorn durchgeführt.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 – 884-2024
Handy: 0160 – 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang der registrierten Fälle. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur noch 10.944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10.509 auf 9.931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9.190 auf 8.645, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7.938 auf 7.470 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1.252 auf 1.175 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg leicht von 1.576 auf 1.664. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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