Beamte stoppen 19-jährigen Pkw-Fahrer in Wellenkamp. Urintest positiv auf THC, Blutprobe angeordnet. Weiterfahrt untersagt, Verfahren wegen Drogenfahrt droht.
Itzehoe: Fahrer unter Drogeneinfluss gestoppt

Itzehoe (ost)
Polizeibeamte vom Polizeirevier Itzehoe führten am 21.05.2024 am Nachmittag eine Standkontrolle in Wellenkamp durch. Um 16:25 Uhr stoppten sie einen 19-jährigen Autofahrer. Bei der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit bemerkten die Einsatzkräfte Anzeichen dafür, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Urintest bestätigte den Verdacht und war positiv für THC. Daraufhin entschieden die Polizisten, eine Blutprobe vom Fahrer zu nehmen. Die Weiterfahrt wurde dem Lägerdorfer untersagt.
Der junge Fahrer wird sich wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss in einem Verfahren verantworten müssen. Jochen Zimmermann
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, wovon 10.509 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 9.190, wobei 7.938 männliche und 1.252 weibliche Verdächtige waren. 1.576 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle gemeldet, von denen 9.931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8.645, darunter 7.470 männliche und 1.175 weibliche Verdächtige. 1.664 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70.510 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt








