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Itzehoe: Falschfahrerin auf BAB 23 unterwegs

Eine ältere Dame mit Sonnenbrille fuhr als Falschfahrerin auf der BAB 23 in Richtung Süden, obwohl sie in Richtung Norden unterwegs war. Die Polizei sucht nun Zeugen für weitere Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstagnachmittag (07.05.2024, 15.45 Uhr) fuhr eine Frau mit einem silbernen SUV auf der BAB 23 zwischen den Ausfahrten Itzehoe-Mitte und Schenefeld in Richtung Heide. Trotzdem benutzte sie als Geisterfahrerin die südliche Fahrbahn, obwohl sie in Richtung Norden unterwegs war.

Um die Verkehrsteilnehmer zu schützen, gab es neben den Fahndungsmaßnahmen der Polizei auch einige Sperrungen. Die Fahrerin wurde jedoch nicht angetroffen. Nachdem alle möglichen betroffenen Streckenabschnitte um 16.28 Uhr überprüft wurden, wurden sie wieder freigegeben.

Augenzeugen berichteten, dass es sich bei der Fahrerin um eine ältere Frau mit Sonnenbrille handelte. Darüber hinaus konnte ein Zeuge und erste Ermittlungen einen Suzuki-Vitara als Fahrzeugtyp identifizieren. Das amtliche Kennzeichen ist jedoch bisher unbekannt.

Die Ermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn bitten nun um weitere Zeugenaussagen. Wer kann möglicherweise Informationen zum Kennzeichen oder zum Ort, an dem die Fahrerin die Autobahn verlassen hat, geben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121-4092-0 gerne entgegen.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 – 884-2024
Handy: 0160 – 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon entfallen 11.651 Unfälle auf Personenschäden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.753 Fälle aus, was 2,12% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 382 Fällen registriert, was 0,46% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 68.911 Fälle, was 83,33% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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