Ein Mitarbeiter wurde von einer unbekannten Person überfallen. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.
Jevenstedt: Zeugenaufruf nach Tankstellenüberfall in Stafstedt

Stafstedt / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Ein Mitarbeiter wurde am 20.02.2026 von einer unbekannten Person in der Tankstelle überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Freitag Abend gegen 21:00 Uhr wurden mehrere Streifenwagen des Polizeireviers in Rendsburg nach Stafstedt, Legan geschickt. Ein Überfall in der Tankstelle wurde gemeldet.
Der Geschädigte gab an, dass ein unbekannter Mann den Verkaufsraum betreten und ihn mit einer Schusswaffe bedroht habe.
Der Täter nahm Bargeld und flüchtete zu Fuß in Richtung B 77 Jevenstedt.
Folgende Beschreibung des Täters liegt vor:
Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum Täter oder zum Vorfall. Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2023 die meisten Fälle von Mord in Deutschland registriert wurden – 470, vergleichsweise niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Schleswig-Holstein 70 Fälle von Mord aufgezeichnet, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wobei 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wobei 28 nicht-deutsche Verdächtige waren.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








