Schmuck gestohlen, Überwachungstechnik verhindert weiteren Einbruch in Einfamilienhaus
Kaltenkirchen / Kattendorf: Einbrüche in Kaltenkirchen und Kattendorf

Kaltenkirchen / Kattendorf (ost)
Am Mittwoch (07.01.2026) gab es Einbrüche in Kaltenkirchen und Kattendorf, bei denen Schmuck gestohlen wurde.
Unbekannte brachen gewaltsam zwischen 11:30 Uhr und 19:20 Uhr durch die Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Brahmberg in Kattendorf ein. Anschließend wurden verschiedene Räume nach Wertsachen durchsucht. Mit mehreren Goldringen verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich um 17:30 Uhr in der Straße Neuer Weg in Kaltenkirchen. Hier drang mindestens ein unbekannter Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Einfamilienhaus ein. Ein akustisches Signal der Überwachungskamera erschreckte offensichtlich den Mann, der ohne Wertsachen fluchtartig das Haus verließ.
Der Unbekannte trug eine Daunenjacke, dunkle Hose und eine Mütze oder ein Cappy als Kopfbedeckung.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen zu den beiden Einbrüchen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








