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Kaltenkirchen: Polizei stoppt Audi bei Kraftfahrzeugrennen

Die Polizei beendete am Donnerstagnachmittag ein Audi-Rennen in Kaltenkirchen, bei dem überhöhte Geschwindigkeit und riskante Überholmanöver stattfanden.

Foto: unsplash

Kaltenkirchen (ost)

Am Donnerstagnachmittag (26. Februar 2026) stoppte die Polizei einen Audi, der im Stadtgebiet von Kaltenkirchen mit zu hoher Geschwindigkeit und gefährlichen Überholmanövern unterwegs war.

Um etwa 15:30 Uhr fiel der Fahrer eines grauen Audis im Bereich Marschweg/Flottkamp durch deutlich zu schnelles Fahren auf. Der Fahrer fuhr teilweise mit mehr als 100 km/h, ohne auf Kreuzungen, Ausfahrten und Fußgänger Rücksicht zu nehmen. Die Polizei konnte das Fahrzeug schließlich am Bürgermeister-Ströh-Platz stoppen und einer Verkehrskontrolle unterziehen.

Zuvor, gegen 15:10 Uhr, war der Sportwagen im Bereich Funkenberg/Flottmoorring/Flottkamp/Süderstraße durch zu schnelles Fahren und riskante Überholmanöver aufgefallen. Ein Fahrer in einem silbernen Auto musste stark bremsen, um eine Kollision mit dem Audi zu vermeiden.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den 18-jährigen deutschen Fahrer aus Kaltenkirchen wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens eingeleitet.

Personen, insbesondere der Fahrer des silbernen Autos und andere Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten des Audis gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04191/30880 mit dem Polizeirevier Kaltenkirchen in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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