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Kappeln: Polizei sucht Zeugen

Am frühen Donnerstagmorgen kam es in Kappeln zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen. Die Polizei bittet dringend um Hinweise.

Entglaste Bushaltestelle am ZOB in Kappeln Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg
Foto: Presseportal.de

Kappeln (ost)

Früh am Donnerstagmorgen (06.02.25) ereigneten sich im Stadtgebiet von Kappeln mehrere Fälle von Sachbeschädigung und Brandstiftung durch eine bisher unbekannte Gruppe von Randalierern. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die Polizei bittet dringend um Zeugen und Hinweisgeber.

Nach bisherigen Informationen wurden gegen 02.00 Uhr an der Gemeinschaftsschule in der Hindenburgstraße zunächst ein Container mit Sperrmüll angezündet und die Glasscheiben der Sporthalle eingeschlagen. Während die Feuerwehr vor Ort mit dem Löschen beschäftigt war und die Polizei den Tatort aufnahm, wurden am ZOB gegen 02.15 Uhr fünf von sechs Bushaltestellen zerstört. Besonders schwer beschädigt wurde dort ein Linienbus, der ebenfalls beschädigt und absichtlich zerstört wurde. Auch bei einem anderen Bus auf dem Sandparkplatz in der Ellenbergerstraße/Eckernförder Straße wurden die Scheiben eingeschlagen. Gegen 02.30 Uhr wurde in der Prinzenstraße eine Mülltonne angezündet.

Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten bisher keine Verdächtigen identifiziert werden.

Die Polizei vermutet, dass die Taten von einer Gruppe von Personen begangen wurden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung: Wer hat verdächtige Personen oder Gruppen in der Nacht beobachtet? Wer kann Informationen zu den Tätern geben? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04642-9655901 bei den Ermittlern des Polizeireviers in Kappeln zu melden. Vielen Dank!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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