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Kastorf: Einbruch in Tankstelle

Unbekannte Täter stehlen Tabakwaren in Kastorf. Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

13.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 12.07.2026 – Kastorf

Am Sonntagmorgen drangen bisher unbekannte Täter angeblich in eine Tankstelle in der Straße An der Bäk in Kastorf ein und stahlen verschiedene Tabakwaren.

Es wird behauptet, dass die Einbrecher um 03.15 Uhr gewaltsam über die Eingangstür Zugang zum Verkaufsraum erlangten. Dort sollen sie eine noch nicht bekannte Menge an Tabakwaren gestohlen haben. Danach flohen sie in eine unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Ratzeburg bittet nun um Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können. Personen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in diesem Bereich bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Da es angeblich auch um 04.30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tankstelle in Großhansdorf gekommen sein soll, ist ein Zusammenhang der Taten nicht auszuschließen und wird nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen sein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert, insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24