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Kellenhusen: Angriff auf Rettungskräfte und Polizeibeamte

Ein Mann in Kellenhusen leistete massiven Widerstand bei Verdacht auf Alkohol- und Drogenmissbrauch. Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (09.04.2026) widersetzte sich ein Mann in Kellenhusen (Ostsee) massiv, als er aufgrund des Verdachts auf Alkohol- und Drogenmissbrauch in eine Klinik gebracht werden sollte. Weder die Rettungsdienstkräfte noch die Polizei wurden verletzt. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff, Widerstand, Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

Um Mitternacht wurden Rettungsdienstkräfte und Polizei alarmiert. In der Straße Kornkamp in Kellenhusen (Ostsee) war ein Mann nach Alkohol- und Cannabiskonsum nicht mehr ansprechbar.

Als der 31-jährige Mann in eine Klinik gebracht werden sollte, beschimpfte er die Rettungskräfte und griff sie an. Als die alarmierten Polizeibeamten eintrafen, wurden sie ebenfalls zunächst mit Beschimpfungen und Bedrohungen konfrontiert. Später kam es zu Tritten und Schlägen gegen die Einsatzkräfte.

Der Mann wurde von den Einsatzkräften überwältigt und in eine Lübecker Klinik gebracht. Bei dem Vorfall wurden keine Rettungsdienstkräfte oder Polizeibeamte verletzt.

Zusätzlich soll der Mann aus Niedersachsen im Rettungswagen in die Stoffpolster gebissen und diese beschädigt haben.

Die Polizei hat gegen den 31-jährigen Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff, Widerstand, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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