Eine körperliche Auseinandersetzung in einem Discounter in Altenholz-Stift führte zu Verletzungen und Sachbeschädigungen. Die Polizei sucht dringend Zeugen zur Klärung des Vorfalls.
Kiel: Discounter-Auseinandersetzung in Altenholz-Stift

Kiel / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 18.03.26 ereignete sich im Friedrichsruher Weg in Altenholz-Stift in einem Discounter-Geschäft eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Der Vorfall fand während der Öffnungszeiten statt.
Die Polizei hat die Untersuchungen begonnen und sucht Augenzeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, den 18.03.26, gegen 13:50 Uhr.
Nach Zeugenaussagen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Verkaufsraum des Discounters. Es wurde mit massiver Gewalt gehandelt und Personen sowie andere Personen wurden verletzt. Teile des Inventars wurden beschädigt.
Die Umstände und Hintergründe der Tat werden untersucht.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.
Die Polizei bittet Kunden, die zur Tatzeit im Discounter oder davor waren und Informationen zum Vorfall oder den Beteiligten haben, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 zu melden.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon waren 56 männlich und 6 weiblich. 29 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wovon 67 männlich und 10 weiblich waren. 28 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








