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Kiel: Kontrolle aufgrund auffälligen Verhaltens ergibt Haftbefehl

Ein Mann wurde am Kieler Bahnhof kontrolliert, da er sich verdächtig verhielt. Ein Haftbefehl wurde aufgrund eines bestehenden Straftatbestandes festgestellt.

Foto: unsplash

Kiel (ost)

Am 24.08.26 haben Bundespolizisten einen Mann am Kieler Bahnhof kontrolliert, der sich verdächtig verhielt. Offenbar lag ein Haftbefehl gegen ihn vor.

Am 24.08.26 patrouillierten zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel gegen 23:00 Uhr im Kieler Hauptbahnhof, als sie einen Mann bemerkten, der einer gesuchten Person ähnelte. Als er die Beamten erkannte, verließ er den Bahnhof zügig, konnte aber am Ausgang Raiffeisenstraße gestoppt werden. Bei der Überprüfung des 35-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass sein auffälliges Verhalten wohl auf den bestehenden Haftbefehl zurückzuführen war. Im Juni 2025 war er vom Amtsgericht wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 900,- Euro verurteilt worden und befand sich seitdem untergetaucht. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er gegen 00:30 Uhr in die JVA gebracht, um seine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen anzutreten. Die Staatsanwaltschaft hatte außerdem 7x nach ihm gesucht, sodass sein Aufenthaltsort zumindest für die nächsten 30 Tage bekannt ist.

André Fischer – Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

Quelle: Presseportal

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