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Kiel: Suche nach Zeitzeugen und Quellen

Der Kampfmittelräumdienst in Schleswig-Holstein sucht Bürger, die Informationen über Kriegsbelastungen teilen können. Historische Dokumente sind ebenfalls willkommen. Kontakt: Zeitzeuge@mzb.landsh.de, 04340/4049-3.

Foto: unsplash

Kiel (ost)

In unserem Bericht vom 3. Juni 2024 wurde leider die E-Mail-Adresse für Zeitzeugen falsch angegeben. Wir entschuldigen uns dafür und bitten um eventuelle Korrekturen. Hier ist die Nachricht noch einmal mit den richtigen Kontaktdaten:

Um die Kampfmittelbelastung von Grundstücken und Arealen einschätzen zu können, nutzen die Experten des Kampfmittelräumdienstes Schleswig-Holstein (KRD) die Auswertung von Luftaufnahmen der Alliierten aus dem Zweiten Weltkrieg als unverzichtbares Werkzeug. Allerdings sind nicht immer verwertbare Luftaufnahmen verfügbar und nicht immer können identifizierte Verdachtspunkte in einer veränderten Landschaft sofort wiedererkannt werden. Daher sind die Experten des KRD bei der Suche nach Blindgängern auch auf andere historische Quellen angewiesen – sowie auf Zeitzeugen oder deren Angehörige.

Der KRD bittet daher die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein, die entweder selbst noch Erinnerungen an Bombenangriffe haben oder von anderen Personen davon erfahren haben, diese Informationen zu teilen. Besitzen Sie Informationen über Bombenabwürfe, Kriegsschäden, Munition, ehemalige Flakstellungen, Flugzeugabstürze oder mögliche Blindgänger? Oder haben Sie historische Dokumente wie Fotos, Zeitungsartikel, Tagebücher oder Karten, die Hinweise auf eine Kampfmittelbelastung geben könnten?

Kontaktieren Sie gerne den KRD. Jeder Hinweis kann wichtig sein. Ihre Informationen werden vertraulich behandelt und es entstehen keine Kosten. Bitte schreiben Sie an die speziell eingerichtete Postfachadresse:

Zeitzeuge@mzb.landsh.de

Oder wenden Sie sich an den

Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein

Lärchenweg 17

24242 Felde

Telefon: 04340/4049-3

Kontakt:

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24