Am 11.05.2026 wurde ein unsicher geführtes Fahrzeug auf der A 7 entdeckt. Der Fahrer, ein 23-jähriger Ukrainer, hatte über ein Promille Alkohol im Blut.
Kiel: Trunkenheitsfahrt auf der A 7

A7- Neumünster (ost)
Am 11. Mai 2026 bemerkte eine Zeugin ein Fahrzeug auf der A7, das unsicher unterwegs war. Bei der folgenden Kontrolle bestätigte sich der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer.
Gestern Abend fiel einer Autofahrerin auf der A7 bei Neumünster ein Fahrzeug auf, das unsicher und langsam in Richtung Norden über alle Fahrspuren fuhr.
Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Mitte konnten das Fahrzeug auf der A215 in Richtung Kiel stoppen. Die Kontrolle sollte dann in Kiel durchgeführt werden.
Der Fahrer des betroffenen Fahrzeugs ignorierte die Anhaltezeichen und kollidierte schließlich mit einem Streifenwagen. Mit Hilfe von Beamten der 1. und 4. Polizeireviere in Kiel gelang es schließlich, das Fahrzeug in der Hofholzallee in Kiel zu stoppen und zu überprüfen.
Im Fahrzeug befanden sich insgesamt vier Personen. Der Fahrer, ein 23-jähriger Ukrainer, hatte einen Atemalkoholwert von über einem Promille.
Nach Abschluss aller strafrechtlichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte freigelassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 10838 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 9931 im Jahr 2022 auf 9644 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 8645 auf 8326. Von den Verdächtigen waren 7470 männlich und 1175 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1664 im Jahr 2022 auf 1795 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








