Ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer verursachte einen Unfall durch hohe Geschwindigkeit und Hagelschauer. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Kiel: Verkehrsunfall auf der A 215 Höhe Rumohr, drei Verletzte

BAB 215, Höhe Rumohr (ost)
Am 23.03.2024 um ca. 17.55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 215, in Richtung Kiel, in der Nähe des Parkplatzes Rumohr, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten.
Ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken Fahrstreifen der BAB 215 in Richtung Kiel. Aufgrund unangepasster Geschwindigkeit und plötzlich auftretendem Hagelschauer geriet der Mercedes-Fahrer ins Schleudern, rutschte über beide Fahrstreifen nach rechts in den Graben, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand.
Ein Mercedes Vito-Fahrer, der kurz zuvor vom schleudernden Mercedes überholt wurde, leitete sofort eine Vollbremsung ein. Aufgrund der glatten Fahrbahn durch den Hagelschauer geriet auch der Mercedes Vito ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke.
Vor dem Unfallverursacher fuhr ein VW Tiguan, der bei Beginn des Schleuderns vom verursachenden Mercedes am Heck getroffen und beschädigt wurde.
Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt, die alle in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Aufgrund mehrerer Rettungswagen am Unfallort musste die Fahrbahn in Richtung Kiel vorübergehend gesperrt werden. Es kam jedoch nicht zu größeren Staus.
Über die Höhe des Sachschadens liegen bisher keine Informationen vor.
Gegen 20 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Kiel wieder vollständig befahrbar.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
Kontakt:
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon endeten 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% (1.753 Unfälle) aus, während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel nur 0,46% (382 Unfälle) ausmachten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 83,33% (68.911 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 67,34% (55.688 Unfälle) der Unfälle, außerorts (ohne Autobahnen) 28,42% (23.501 Unfälle) und auf Autobahnen 4,24% (3.508 Unfälle). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








