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Kiel-Wik: Autofahrer streiten, Polizei sucht Zeugen

Am 13. Mai kam es zu einer Körperverletzung zwischen Autofahrern nach Streit im Straßenverkehr. Die Polizei sucht dringend Zeuginnen und Zeugen.

Foto: unsplash

Kiel (ost)

Schon am 13. Mai gab es auf einem Parkplatz im Charles-Roß-Ring im Stadtteil Wik eine gegenseitige Körperverletzung zwischen Autofahrern. Vorher gab es Streitigkeiten im Straßenverkehr. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht Zeugen.

Früh am Mittwochabend (13.05.26) passierte gegen 18:15 Uhr im Bereich Charles-Roß-Ring und Bünsowstraße auf offener Straße eine wechselseitige Körperverletzung zwischen Autofahrern. Laut bisherigen Ermittlungen sollen beide Personen kurz zuvor mit ihren eigenen Autos vom Kreisverkehr Holsteinstadion bis in den Charles-Roß-Ring gefahren sein. Dabei sollen sich beide Autofahrer mehrmals geschnitten haben. An der Bünsowstraße haben die beiden 43- und 40-jährigen Deutschen ihre Autos angehalten und verlassen. Nach einem verbalen Streit kam es zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen den Männern. Ein Rettungswagen behandelte einen der Verletzten vor Ort.

Das 1. Polizeirevier Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung aufgenommen.

Um den Vorfall zu klären, werden Zeugen gesucht, die sich am Mittwoch, 13.05.26, gegen 18:15 Uhr, im Bereich der Einmündung Charles-Roß-Ring und Bünsowstraße aufgehalten und Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 – 160 1110 entgegen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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