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Kreis Ostholstein: Radfahrerin in Eutin von Auto angefahren – Zeugen gesucht

Eine Radfahrerin wurde beim Überholen von einem dunklen PKW angefahren und schwer verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen und dem flüchtigen Autofahrer.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am 21. Februar (Mittwoch) ereignete sich in der Riemannstraße in Eutin ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde. Ein Auto kollidierte beim Einscheren nach einem Überholvorgang mit der Frau und brachte sie zu Fall. Der/die Autofahrer/in setzte die Fahrt fort, ohne sich zu kümmern. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Gegen kurz nach 9:00 Uhr am Mittwochvormittag fuhr eine 61-jährige Eutinerin mit ihrem roten Fahrrad die Riemannstraße in Richtung Plöner Straße. Zwischen der Holstenstraße und dem Hopfengang wurde sie von einem dunklen PKW überholt. Der Wagen scherte zu früh ein, was zu einer seitlichen Berührung mit der Radfahrerin führte, die daraufhin auf die Straße stürzte.

Die Radfahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand ein beträchtlicher Sachschaden, der auf 500 Euro geschätzt wird. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der schwarze PKW im Bereich der hinteren rechten Seite ebenfalls beschädigt ist, bittet die Polizei um weitere Zeugen und Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs.

Personen, die Hinweise zur verantwortlichen Person oder dem schwarzen Wagen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Eutin unter der Rufnummer 04521 – 8010 oder per E-Mail unter eutin.pr@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel – Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtunfälle aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 382 Unfälle, was 0,46% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 83,33% oder 68.911 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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