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Kreis Pinneberg: Geschwindigkeitskontrollen vor Schulen und Kindertagesstätten

Die Polizei im Kreis Pinneberg überwacht die Fahrgeschwindigkeiten vor Schulen und Kindertagesstätten. Insgesamt wurden 35 Verstöße festgestellt, der höchste Wert lag bei 52 km/h.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Zum Ende der Woche führte die Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn Geschwindigkeitskontrollen in verschiedenen Stadtgebieten im Kreis Pinneberg durch. Der Fokus lag dabei auf der Überwachung der Fahrgeschwindigkeiten vor Kindertagesstätten und Schulen.

Am Donnerstag (11.07.2024) überwachten die Einsatzkräfte hintereinander den Verkehr in der Richard-Köhn-Straße in Pinneberg und der Straße Bickbargen im Bereich der jeweiligen Schulen. Zum Abschluss wurde eine Kontrollstelle in der Geschwister Scholl-Straße in Elmshorn eingerichtet. Zwischen 09:30 Uhr und 15:30 Uhr wurden insgesamt 19 Geschwindigkeitsverstöße bei erlaubten 30 km/h festgestellt.

Am darauffolgenden Freitag (12.07.2024) fand eine Geschwindigkeitskontrolle an der Kreuzung Schauenburgerstraße/Gertrud-Seele-Weg in Wedel statt. Von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr wurden bei 140 gemessenen Fahrzeugen insgesamt 16 Verstöße festgestellt. Bei erlaubten 30 km/h wurde ein Höchstwert von 51 km/h gemessen (Bußgeld 115 Euro und 1 Punkt).

Daraufhin kontrollierten die Einsatzkräfte von 12:10 Uhr bis 13:10 Uhr in der Pinneberger Straße in Wedel im Bereich einer Kindertagesstätte. Bei 60 gemessenen Fahrzeugen mussten die Beamten 14 Geschwindigkeitsverstöße ahnden. Bei erlaubten 30 km/h wurde ein Höchstwert von 52 km/h gemessen (Bußgeld 115 Euro und 1 Punkt).

Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn wird auch zukünftig Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet durchführen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon endeten 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtunfälle aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen (0,46%) vergleichsweise selten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 68.911 Fälle (83,33%). Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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