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Lentföhrden: Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl

Unbekannte betraten gewaltsam ein Einfamilienhaus und entwendeten Schmuck. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Lentföhrden (ost)

Am Donnerstag (15.08.2024) ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in der Schürmannring.

Zwischen 07:30 Uhr und 15:30 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Ersten Berichten zufolge stahlen die Täter Schmuck von unbekanntem Wert.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, falls verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen wurden.

Hinweise werden von den Beamten unter der Telefonnummer 04101 – 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 385 auf 400, während die Anzahl der Verdächtigen von 341 auf 380 stieg. Unter den Verdächtigen waren 293 Männer, 48 Frauen und 129 Nicht-Deutsche im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 335 Männer, 45 Frauen und 158 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Zahl der Mordfälle auf 70, wovon jedoch nur 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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