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Lübeck: 15-Jährige nach Unfall mit E-Roller lebensgefährlich verletzt

Eine Jugendliche stürzte ohne äußere Einwirkung vom E-Roller, verlor die Kontrolle und wurde lebensgefährlich verletzt. Zwei andere Jugendliche alarmierten den Rettungsdienst.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

Am Mittwochabend (26.08.2026) ist eine junge Frau in Lübeck auf dem Weg vom Glashüttenweg zum Ehrenfriedhof mit einem E-Roller gestürzt, ohne dass äußere Einwirkungen vorlagen. Sie wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Ein 15-jähriges Mädchen aus Lübeck verlor am Mittwoch gegen 19.00 Uhr die Kontrolle über ihren E-Roller auf einem steil abwärts führenden Weg in der Nähe des Ehrenfriedhofs. Sie prallte gegen einen Zaun und stürzte dann auf den Gehweg. Da sie nicht ansprechbar war, alarmierten zwei andere Jugendliche den Rettungsdienst.

Das Mädchen wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Jugendlichen erhielten Unterstützung von Notfallseelsorgern.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen gemeldet, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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