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Lübeck-Buntekuh: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung auf Tankstellengelände

Ein Kunde wurde ins Gesicht geschlagen, der Täter flüchtete zu Fuß. Polizei sucht Zeugen für Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am Montag (25.03.2024) wurde ein Kunde in Lübeck Buntekuh auf dem Gelände einer Tankstelle von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen. Nach der Attacke ging der Täter zu Fuß in Richtung eines angrenzenden Parkgeländes. Die Polizei in Lübeck Buntekuh hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Das Ereignis fand gegen 17:30 Uhr auf dem Tankstellengelände an der Moislinger Allee statt, in der Nähe des Schaluppenwegs. Nachdem der 32-jährige Kunde getankt und bezahlt hatte, wurde er beim Verlassen des Verkaufsraums von einem Fremden an den Zapfsäulen angesprochen. Der Unbekannte beleidigte ihn plötzlich und schlug ihm mehrmals ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß in Richtung des Parkgeländes nahe des Schaluppenwegs.

Die Polizeistation Buntekuh hat Ermittlungen wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet. Zeugen werden gesucht, die am späten Montagnachmittag (25.03.2024) das Geschehen auf dem Tankstellengelände an der Moislinger Allee beobachtet haben. Der Angreifer wird als schlanker Mann von etwa 30 Jahren und ca. 185cm Größe beschrieben. Er hatte einen schwarzen Bart, eine runde Brille und trug zur Tatzeit eine schwarze Hose und einen schwarzen Kapuzenpullover.

Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Polizei in Lübeck Buntekuh unter der Rufnummer 0451-1310 entgegen.

Kontakt:

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach – Pressesprecher –
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 – 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, von denen 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer, 9 Frauen und 25 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle gemeldet, von denen nur 55 aufgeklärt wurden. Die Zahl der Verdächtigen sank auf 62, darunter 56 Männer, 6 Frauen und 29 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Zahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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