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Lübeck: Einbruch in Einfamilienhaus, Festnahme des Tatverdächtigen

Ein Einbruch in Heiligenhafen führte zur Festnahme eines Mannes, der am Freitag einem Haftrichter vorgeführt wird.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (23.04.2026) ereignete sich ein Einbruch in ein Haus in Heiligenhafen. Der Dieb stahl Gegenstände im Wert von etwa 10.000 Euro. Am Vormittag erhärtete sich der Verdacht gegen einen Mann, den die Polizei am Mittag festnahm. Er wird am Freitag einem Richter vorgeführt.

Um 09.45 Uhr bemerkte ein Bewohner einen Einbruch in sein Einfamilienhaus in Heiligenhafen. Es wurden Gegenstände im Wert von etwa 10.000 Euro gestohlen.

Während der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen einen 24-jährigen Mann (deutsche Staatsbürgerschaft). Polizisten des Reviers Heiligenhafen nahmen ihn zur Mittagszeit fest. Er wird am Freitag einem Richter vorgeführt.

Die Kriminalpolizei in Oldenburg leitet die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wobei 400 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3271, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 382 Männer und 45 Frauen. 191 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Davon waren 56 männliche Verdächtige und 6 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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