Ein LKW touchierte das Fahrzeug einer Lübeckerin und flüchtete. Die Polizei sucht nach Zeugen und Hinweisen zu dem flüchtigen LKW.
Lübeck: Fahrschul-LKW nach Unfallflucht gesucht

Lübeck (ost)
Am Montagabend (10.06.2024) gab es in der Richard-Wagner-Straße in Lübeck einen Verkehrsunfall. Ein Lastwagen berührte das Auto einer Frau aus Lübeck und fuhr dann einfach weiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um Informationen zu dem flüchtigen Lastwagen mit Lübecker Kennzeichen.
Um 17:10 Uhr fuhr eine 24-jährige Frau aus Lübeck mit ihrem orangefarbenen Smart Auto die Richard-Wagner-Straße in Richtung Beethovenstraße entlang. Ein weißer Lastwagen, wahrscheinlich ein 7,5-Tonner, kam ihr entgegen, als sie den Händelweg erreichte. Aufgrund von seitlich parkenden Autos musste der Lastwagen etwas zur Seite fahren. Als sie aneinander vorbeifuhren, berührten sich die beiden Fahrzeuge. Der Smart erlitt dabei einen Sachschaden im vierstelligen Bereich.
Trotz des Aufpralls fuhr der Lastwagenfahrer weiter in Richtung Artlenburger Straße. Der mutmaßliche 7,5-Tonner soll ein Lübecker Kennzeichen mit der Ziffer 9 am Ende haben. Am Heck des Lastwagens soll ein Schild mit der Aufschrift „Fahrschule“ angebracht gewesen sein.
Personen, die Informationen zum Unfall oder dem flüchtigen Lastwagen sowie seinem Fahrer haben, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des 2. Polizeireviers in Lübeck in Verbindung zu setzen. Die Beamten sind unter der Telefonnummer 0451-1316245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de erreichbar.
Kontakt:
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel – Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtzahl aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen oder 0,46% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 83,33%, waren übrige Sachschadensunfälle (68.911). Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 67,34% der Unfälle innerorts (55.688), 28,42% außerorts (23.501) und 4,24% auf Autobahnen (3.508). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








