Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lübeck-Kücknitz: Verkehrsunfall mit Alkoholeinfluss

Ein 43-jähriger Fahrer verursachte allein einen Unfall auf der A226. Atemalkoholtest ergab 2,3 o/oo, Blutprobe entnommen und Führerschein beschlagnahmt.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (25.05.2025) ereignete sich an der Ausfahrt Lübeck-Dänischburg der Bundesautobahn 226 ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto alleine von der Straße abkam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,3 o/oo. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 43-jährigen Fahrer an und beschlagnahmte den Führerschein.

Ersten Informationen zufolge fuhr ein 43-jähriger Mann gegen 01:50 Uhr auf der Bundesautobahn 226 von Lübeck Kücknitz in Richtung Lübeck-Dänischburg. An der Autobahnausfahrt Lübeck-Dänischburg verlor der Ostholsteiner die Kontrolle über seinen schwarzen VW und kam nach links von der Fahrbahn ab. Zuerst überquerte der Fahrer die Einfahrt zur Bundesautobahn 226 und kam schließlich auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand. Der Ostholsteiner blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bemerkten bei dem 43-Jährigen Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,3 o/oo. Daraufhin ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein.

Der VW wurde stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Es wird von einem Schaden in Höhe von 15.000EUR ausgegangen. Außerdem entstand durch das Überfahren des Grünstreifens Flurschaden.

Die Polizei hat gegen den Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Konsums alkoholischer Getränke eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle erfasst, wovon 9.931 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 8.645, wobei 7.470 männliche und 1.175 weibliche Verdächtige waren. 1.664 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 10.838 Fälle erfasst, wovon 9.644 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8.326, wobei 7.225 männliche und 1.101 weibliche Verdächtige waren. 1.795 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon endeten 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 292 Fällen, also 0,89%, vergleichsweise gering. Der Großteil der Unfälle, nämlich 27.916, waren Übrige Sachschadensunfälle (85,13%). Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24