Am Sonntagmorgen wurde ein junger Mann unter Gewaltanwendung ausgeraubt. Das Opfer verlor sein Apple-iphone 12 und 200,- Euro Bargeld.
Lübeck: Massiver Raubüberfall in Bad Segeberg

Bad Segeberg (ost)
Am 28.04.2024 (Sonntag) ereignete sich gegen 06.40 Uhr ein schwerer Raub in der Winklersgangstraße (in der Nähe des Friedhofs).
Der Geschädigte behauptet, dass sein Apple-iphone 12 und eine Geldbörse mit 200,- Euro gestohlen wurden.
Nur zwei Minuten nach der Meldung des Verbrechens trafen die ersten Einsatzkräfte am Tatort ein und entdeckten mehrere Personen. Ein Geschädigter lag am Boden, während andere Personen flohen, als sie die eintreffenden Polizisten sahen.
In der Nähe des Tatorts wurde eine Person angetroffen und vorläufig festgenommen.
Sowohl der 22-jährige Geschädigte aus Sipsdorf als auch der 21-jährige aus Bad Segeberg wurden verletzt.
Der Geschädigte wurde zur Behandlung seiner Verletzungen ins Klinikum Bad Segeberg gebracht, während die andere Person im UKSH Lübeck behandelt wurde.
Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf weitere Zeugenaussagen. Personen, die Informationen zu diesem Raubüberfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04551-884-0 zu melden.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 – 884-2024
Handy: 0160 – 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Raubstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Raubüberfallraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 963 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 1194 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 654 im Jahr 2021 auf 749 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 827 auf 894, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 770 auf 793 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 57 auf 101 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 253 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 963 | 1.194 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 654 | 749 |
| Anzahl der Verdächtigen | 827 | 894 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 770 | 793 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 57 | 101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 253 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, von denen 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord registriert, von denen jedoch nur 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








