Am Samstag informieren Polizei und Sicherheitsberater in Kabelhorst über Einbruchschutz und Internetbetrug. Veranstaltung um 18:30 Uhr im Gemeinschaftshaus, Eintritt frei.
Lübeck: Präventionsveranstaltung zu Einbruch und Betrug

Lübeck (ost)
Am Samstag (31.01.2026) geben die Polizeidirektion Lübeck und die Sicherheitsberater für Senioren in Kabelhorst Informationen zu den Themen Einbruchschutz, Betrug und Gefahren im Internet. Die Veranstaltung startet um 18:30 Uhr im Gemeinschaftshaus in Kabelhorst und der Eintritt ist frei.
Der Seniorenausschuss Kabelhorst lädt am Samstag, den 31.01.2026, um 18:30 Uhr, herzlich zu einer Informationsveranstaltung über Sicherheit im Alltag ins Gemeinschaftshaus, Grünbek 23, 23738 Kabelhorst, ein. Im ersten Teil der Veranstaltung informiert Polizeihauptkommissarin Heike Schmidt – Präventionsbeamtin und Einbruchsschutzberaterin der Polizeidirektion Lübeck – über Einbruchsschutz. Wann und wo wird eingebrochen? Was sollte man über die mechanische Sicherung von Fenstern und Türen wissen? Helfen Alarmanlagen? Wie kann man sich vor Einbrüchen schützen?
Danach spricht der Sicherheitsberater für Senioren, Gernot Schneider, über Betrug und Gefahren im Internet. Viele Menschen nutzen täglich den Computer, sei es um die Verbindung zu Familie, Freunden und Bekannten aufrechtzuerhalten oder sogar Bankgeschäfte von zu Hause aus zu erledigen.
Betrüger nutzen diese Möglichkeiten gezielt aus. Der Referent stellt verbreitete Betrugsmaschen vor und gibt praktische Tipps für einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich vor allem an ältere Menschen, steht aber allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen konstant bei 45 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 158 im Jahr 2022 auf 191 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








