Eine öffentliche Veranstaltung am 29. Oktober 2024 informiert über Einbruchschutz und bietet kostenlose Beratungstermine vor Ort an.
Lübeck: Sicherheit durch Aufklärung

Lübeck (ost)
Der Tag der Zeitumstellung wird auch als „Tag des Einbruchschutzes“ bezeichnet. Im Mehrgenerationenhaus Eichholz plant der AWO-Treff, den „Tag des Einbruchschutzes“ zu nutzen und lädt alle Interessierten zu einer öffentlichen Abendveranstaltung am 29. Oktober 2024 zu diesem Thema ein. Die beiden Berater für Einbruchschutz von der Polizeidirektion Lübeck werden zusammen mit einem Mitarbeiter der Kriminalpolizei informieren.
Wann finden Einbrüche statt? Nach welchen Kriterien werden Ziele ausgewählt? Wie erkenne ich ein einbruchhemmendes Fenster oder eine einbruchhemmende Tür? Wie kann ich mein Sicherheitsgefühl steigern? Wie sichere ich mein Zuhause? Was ist zu tun, wenn eingebrochen wurde? – Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend beantwortet.
Details zur Veranstaltung:
Dienstag, 29.10.2024, 18.00 bis 20.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Eichholz – Im Brandenbaumer Feld 27, 23564 Lübeck Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die beiden Einbruchschutzberater der Polizeidirektion Lübeck bieten Beratungstermine bei Ihnen zu Hause an. Dort können Sie sich über die Sicherung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses beraten lassen. Die Berater verschaffen sich zunächst einen Überblick über Ihr Zuhause, insbesondere über die Fenster und Türen, und geben Ihnen Vorschläge zur Verbesserung. Die Beratung ist natürlich kostenlos, objektiv und neutral.
Während der Veranstaltung am 29.10.2024 können Sie direkt Termine für eine Einbruchschutzberatung vereinbaren.
Bei Fragen zum Einbruchschutz können Sie sich auch telefonisch unter 0451 – 131 1420 oder per E-Mail an einbruchschutz.luebeck.pd@polizei.landsh.de an die Einbruchschutzberater wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 341 auf 380, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








