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Lübeck-St. Gertrud: Zerstörung von Glasscheiben an Bushaltestellen in St. Gertrud

Mehrere Bushaltestellen in St. Gertrud, Marli und Eicholz wurden durch Steinwürfe und Beschuss beschädigt. Polizei ermittelt.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

In der Nacht zuvor wurden mehrere Haltestellen im Bereich St. Gertrud, Marli und Eicholz durch vermutlich Steinwürfe und Beschuss beschädigt. Es konnten keine verdächtigen Personen gefunden werden. Die Polizei führt Ermittlungen durch.

Am 14.08.2024 gegen 00:50 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über eine beschädigte Bushaltestelle in der Kirschenallee. Er informierte die Beamten des 3. Polizeireviers Lübeck vor Ort darüber, dass er gesehen habe, wie eine Person einen Stein auf die Glasscheibe der Haltestelle „Haselnußweg“ geworfen habe. Nach dem Wurf sei die Person in Richtung Eichholz davongelaufen.

Trotz einer Beschreibung des Täters verlief die folgende Fahndung der Polizei erfolglos.

Insgesamt wurden elf Bushaltestellen in St. Gertrud, Marli und Eicholz entdeckt, die teilweise ohne Glas waren. An der Haltestelle „Hagebuttenweg“ wurden kleine Löcher in den Scheiben festgestellt, die darauf hinweisen könnten, dass hier mit einer Kleinkaliberwaffe (wahrscheinlich Druckluft) geschossen wurde.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro im fünfstelligen Bereich.

Zeugen, die Informationen zu den Sachbeschädigungen geben können, werden gebeten, sich beim 3. Polizeirevier Lübeck unter 0451-1316345 zu melden.

Quelle: Presseportal

nf24