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Lübeck: Staatsschutz ermittelt nach Fahrzeugbrand

In der Nacht zu Sonntag geriet in Büchen ein Transporter in Brand. Das Staatsschutzkommissariat sucht Zeugen.

Foto: Unsplash

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Samstag (16.02.25) auf Sonntag geriet in Büchen ein Transporter, der am Seitenstreifen einer öffentlichen Straße abgestellt war, in Brand. Das Feuer verursachte erhebliche Schäden am Fahrzeug. Da es sich um ein offizielles Wahlkampffahrzeug handelte, hat das Staatsschutzkommissariat die weiteren Ermittlungen übernommen. Derzeit werden Zeugen gesucht.

Um 03:00 Uhr morgens wurden Polizei und Feuerwehr über einen Brand in der Möllner Straße in Büchen informiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten fest, dass in der Nähe des Sportplatzes ein Transporter am Fahrbahnrand in Flammen stand.

Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten, die etwa eine Stunde dauerten.

Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug. Die Flammen zerstörten hauptsächlich den Motorraum des Wagens. Derzeit wird von einem Schaden im fünfstelligen Bereich ausgegangen.

Noch in der Nacht begann die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zur Brandursache. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und später von der Örtlichkeit entfernt.

Weil es sich um ein offizielles Wahlkampffahrzeug handelte, an dem Parteiwerbung angebracht war, hat das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt. Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden. Es wird auch ein mögliches politisches Motiv geprüft.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag verdächtige Beobachtungen in der Möllner Straße in Büchen gemacht haben, sich unter der Rufnummer: 0451-131 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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