Eine vermummte Person bewarf am 22.05.2026 einen Regionalexpress in Lübeck-Kücknitz mit einem Stein. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Aufklärung der Tat.
Lübeck: Steinwurf auf Regionalexpress – Bundespolizei sucht Zeugen

Lübeck-Kücknitz (ost)
Am Freitag, dem 22. Mai 2026, hat eine vermummte Person einen anfahrenden Regionalexpress am Haltepunkt Lübeck-Kücknitz mit einem Stein beworfen. Die Windschutzscheibe wurde stark beschädigt. Die Person ist unerkannt entkommen. Die Bundespolizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Um 15:44 Uhr bemerkte der Lokführer des aus Travemünde kommenden RE 8 (RE 11425) beim Einfahren in den Haltepunkt Lübeck-Kücknitz eine vermummte Person am Ende des Bahnsteigs. Nachdem der Zug in Richtung Lübeck Hauptbahnhof abfuhr, richtete die Person plötzlich ihre schwarze Maske und warf dann mit großer Wucht einen Stein auf die Windschutzscheibe des Regionalexpresses. Der Aufprall verursachte erhebliche Schäden, wobei die Scheibe auf einer Fläche von ca. 0,3 m² zerbrach. Der Täter oder die Täterin flüchtete danach unerkannt vom Haltepunkt. Weitere Hinweise zur Tat konnten vorerst nicht ermittelt werden. Das Triebfahrzeug musste nach der Ankunft am Bahnhof Lübeck außer Betrieb genommen werden. Die Bundespolizei bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder Hinweise zur Aufklärung der Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kiel zu melden unter: Tel.: 0431/98071-0 oder per E-Mail: bpoli.kiel@polizei.bund.de
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
– André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel: presse.kiel@polizei.bund.de Tel.: 0431/ 98071-119
Quelle: Presseportal








