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Lübeck-Travemünde: Autounfall auf Bundesautobahn 226

Ein Pkw überschlägt sich und die Insassen werden ins Krankenhaus gebracht. Totalschaden an dem Seat.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am Montagmorgen (16.03.2026) verließ ein Auto aus bisher ungeklärten Gründen die Bundesautobahn 226 nach rechts. Das Fahrzeug überschlug sich und kam hinter der Leitplanke zum Stillstand. Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Seat wurde vollständig beschädigt.

Um 10:30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Lübecker mit einer 20-jährigen Beifahrerin auf der Bundesautobahn 226 von Lübeck-Travemünde in Richtung Bad Schwartau. Hinter der Ausfahrt Lübeck-Dänischburg kam das Auto ersten Erkenntnissen zufolge durch eine plötzliche Bewegung nach rechts gegen die Leitplanke und überschlug sich. Der graue Seat kam rechts neben der Fahrbahn parallel zur Straße zum Stehen.

Der 19-jährige Fahrer und die 20-jährige Lübeckerin wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der graue Seat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand am Auto Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen gesperrt.

Die Polizei hat gegen den Lübecker (deutsche Staatsangehörigkeit) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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