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Lübeck-Travemünde: Polizei gibt Fahrradsaison Tipps

Mit steigenden Temperaturen beginnt die Fahrradsaison. Trotz rückläufiger Diebstähle ist richtige Sicherung wichtig. Codieraktionen bieten zusätzlichen Schutz.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Der Frühling ist da und damit auch die Fahrradsaison. Die steigenden Temperaturen und die Sonne bringen viele Menschen dazu, wieder auf das Fahrrad umzusteigen. Wichtig für die Saison ist nicht nur ein geeignetes Fahrrad, sondern auch ein guter Diebstahlschutz.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Lübeck und Ostholstein zeigt, dass die Anzahl der Fahrraddiebstähle in beiden Regionen zwar rückläufig ist, aber im letzten Jahr wurden dennoch 852 Diebstähle in Lübeck und 469 in Ostholstein gemeldet. Die Aufklärungsquote liegt jeweils unter 10%.

Um Ihr Fahrrad bestmöglich zu schützen, geben die Polizeibeamten der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck folgende Tipps:

Im Mai 2026 bietet ein Spezialunternehmen zwei Fahrradcodieraktionen in Lübeck an:

Bei der Codierung erhalten Fahrräder, E-Scooter, Kinderwagen und Rollatoren einen bundeseinheitlichen Code. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber es muss ein Ausweisdokument und der Eigentumsnachweis vorgelegt werden. Die Kosten betragen 18EUR für die Codierung von Fahrrädern und 28EUR für E-Bikes mit Akku.

Weitere Informationen zu Präventionsmöglichkeiten finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Tote, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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