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Lübeck-Travemünde: Travemünde Woche beginnt

Die 135. Travemünder Woche startet am Freitag mit sportlichen Highlights und einem umfangreichen Landprogramm für bis zu 500.000 Besucher bis zum 28.07.2024.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

Die 135. Travemünder Woche beginnt am Freitag (19.07.2024). Neben den sportlichen Höhepunkten auf dem Wasser erwartet die bis zu 500.000 Besucher bis zum 28.07.2024 auch ein umfangreiches Landprogramm. Um einen reibungslosen und friedlichen Ablauf des bunten Familienfestes sicherzustellen, hat sich die Polizeidirektion Lübeck in enger Abstimmung mit der Hansestadt Lübeck und den Organisatoren auf die Großveranstaltung vorbereitet.

Das bewährte polizeiliche Einsatzkonzept der vergangenen Jahre wird fortgeführt. Daher werden die Beamten der Polizeidirektion Lübeck mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei aus Eutin zu Wasser und zu Land mit einer erhöhten Präsenz als Ansprechpartner für die Gäste zur Verfügung stehen. Dadurch soll auch in diesem Jahr sichergestellt werden, dass Gefahren durch Fehlverhalten von Besuchern oder äußere Umstände abgewehrt und typische Straftaten und Ordnungswidrigkeiten konsequent verfolgt werden.

Die Wasserschutzpolizei wird für Sicherheit und Ordnung auf der Trave und in der Lübecker Bucht sorgen. Neben den täglichen Bootskontrollen stehen die Überprüfung des Rechtsfahrgebots im stark frequentierten Fahrwasser und die Einhaltung von Geschwindigkeitsvorschriften im Vordergrund. Das Wasserschutzpolizeirevier Am Leuchtenfeld dient den Gästen der Travemünder Woche wie im Vorjahr als zentrale Anlaufstelle. Auf dem Priwall ist die Polizei zusätzlich in Form von Fahrradstreifen für die Besucher präsent.

Kontrollen des Kommunalen Ordnungsdienstes und des Kinder- und Jugendschutzes mit gelegentlicher Unterstützung der Polizei auf der Festmeile ergänzen die Maßnahmen des polizeilichen Einsatzkonzepts. Ein wesentliches Ziel ist es, den Alkoholkonsum junger Besucher beim fröhlichen Feiern auf den Veranstaltungsflächen zu überwachen, auf einen verantwortungsvollen Umgang hinzuweisen und Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festzustellen.

Aufgrund der erwarteten hohen Besucherzahl und begrenzter Parkmöglichkeiten in Travemünde empfiehlt die Polizei den Gästen, für die Anreise zur Travemünder Woche öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Während des Veranstaltungszeitraums erweitern Bus und Bahn ihr Serviceangebot. Informationen zu zusätzlichen Fahrten und erweiterten Abfahrtszeiten sind kostenlos unter www.travemuender-woche.com und www.luebeck.de abrufbar.

Gäste, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, ausschließlich die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen, nicht widerrechtlich zu parken und Rettungswege freizuhalten. Die Kaiserallee wird komplett als Einbahnstraße in Richtung „Helldahl“ eingerichtet. Das Parken ist in der gesamten Straße Am Leuchtenfeld verboten. Dieser Bereich wird für Einsatzfahrzeuge der Polizei freigehalten.

Die Polizeidirektion Lübeck freut sich auf eine friedlich fröhliche und sonnige Travemünder Woche.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten nur 0,46% aus, insgesamt 382 Unfälle. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 83,33%, was 68.911 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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