Am Samstagmittag kam es zu einem Verdacht der Trunkenheit im Verkehr in Lübeck. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an.
Lübeck: Trunkenheit im Straßenverkehr

Lübeck (ost)
Am Samstagmittag (14.03.2026) ereignete sich in Lübeck St. Jürgen und St. Lorenz ein Verdacht auf Trunkenheit im Verkehr. Während der Überprüfung stellten die Polizisten Atemalkohol fest und ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Es gab keinen Unfall.
Um 13:00 Uhr informierte eine Anruferin die Polizei über den Verdacht, dass ein Peugeot vor ihr unter dem Einfluss von Alkohol gefahren sei. Der Peugeot soll in Schlangenlinien gefahren sein und sich auf der Moislinger Allee befunden haben.
Das Fahrzeug wurde schließlich von den Polizisten in der Nebenhofstraße entdeckt. Bei einer Kontrolle bemerkten die Beamten den unsicheren Gang des Fahrers und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest bei dem 43-jährigen Fahrer durch. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 3,57 o/oo. Daraufhin ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe an.
Die Polizei hat gegen den Mann (Staatsangehörigkeit: polnisch) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Fahrzeugschlüssel wurden mit Zustimmung des Mannes an einen nüchternen Bekannten übergeben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle erfasst, wovon 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 8645, wobei 7470 Männer und 1175 Frauen verdächtigt wurden. 1664 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 10838 Fälle registriert, von denen 9644 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 8326, darunter 7225 Männer und 1101 Frauen. 1795 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland registriert – insgesamt 73917.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








