In der Nacht von Montag auf Dienstag ist in St. Lorenz Nord ein PKW in Brand geraten, verursachte einen Sachschaden von ca. 45.000EUR. Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.
Lübeck: Verdacht der Brandstiftung an einem PKW

Lübeck (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (06.05.2024 auf den 07.05.2024) ereignete sich in St. Lorenz Nord ein Brand an einem PKW. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls vom Feuer erfasst, was zu einem Sachschaden von ungefähr 45.000EUR führte. Die Polizei untersucht den Vorfall wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Informationen werden erbeten.
Um 01:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr über einen Fahrzeugbrand in der Sadowastraße informiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand ein Mercedes bereits in Flammen. Das Feuer hatte auch auf einen weiteren Wagen, einen Opel, übergegriffen. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten, wobei der Kofferraum des Mercedes geöffnet werden musste. Die Fahrerscheibe des Opel wurde eingeschlagen, um das Feuer zu bekämpfen.
Der Mercedes wies erhebliche Brandschäden im Heckbereich auf, während der Opel erhebliche Brandschäden im Motorraum erlitt. Beide Fahrzeuge sind voraussichtlich ein Totalschaden. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 45000EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und erste Spuren am Tatort gesichert. Personen, die verdächtige Aktivitäten zwischen 01:30 Uhr und 02:00 Uhr in der Sadowastraße beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden. Zeugen können die Polizei unter der Rufnummer 0451-131-0 kontaktieren.
Kontakt:
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 1.753, was 2,12% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,46% aus, insgesamt 382 Unfälle. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 68.911, was 83,33% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Dabei gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








