Ein Mann mit über 3,6 Promille Atemalkoholwert wurde beim Fahren erwischt. Sein Führerschein wurde vor Ort eingezogen, Ermittlungen laufen.
Lübeck: Verdacht der Trunkenheit in Oldenburg/ Holstein

Lübeck (ost)
Nach einem Hinweis eines Augenzeugen trafen Polizeibeamte am Dienstagabend (16.06.2026) in Oldenburg/Holstein einen stark alkoholisierten Mann an. Er wird verdächtigt, sein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss im Stadtgebiet von Oldenburg gefahren zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 3,6 Promille. Der Ostholsteiner musste seinen Führerschein noch vor Ort abgeben. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Um 20:30 Uhr erhielten die Polizeibeamten der Station in Oldenburg/Holstein einen Anruf von einem Zeugen. Dieser hatte den Fahrer eines Hyundai PKW auf einem Tankstellengelände in der Berliner Eck Straße bemerkt. Der Fahrer des Hyundais soll alkoholische Getränke vor Ort gekauft und dann mit seinem Auto weggefahren sein.
Kurz darauf trafen die alarmierten Beamten den 40-jährigen Fahrer des Hyundais im Stadtgebiet von Oldenburg an. Der Ostholsteiner schwankte stark beim Gehen und Stehen. Bei den folgenden Tests zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit zeigte er erhebliche Balanceprobleme. Der anschließende Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 3,6 Promille.
Die Beamten leiteten Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein. Ein Arzt entnahm ihm zwei Blutproben und sein Führerschein wurde eingezogen. Der Ostholsteiner darf vorerst kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug mehr führen.
Quelle: Presseportal








