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Lütjenburg: Autofahrer landet in der Ostsee

Ein 68-jähriger Mann fuhr betrunken in Hohenfelde ins Wasser. Er blieb unverletzt, aber verlor seinen Führerschein und muss mit einem Strafverfahren rechnen.

Foto: Depositphotos

Hohenfelde (ost)

Ein Mann im Alter von 68 Jahren endete in den frühen Morgenstunden nach einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss auf ungewöhnliche Weise in der Ostsee bei Hohenfelde.

Nach den ersten Untersuchungen kam der Fahrer gegen 04:00 Uhr von einer privaten Feier und plante, nach Hause nach Schönberg zu fahren. Auf dem Parkplatz direkt vor dem Strand, der etwas erhöht über dem Strand liegt, verlor der 68-jährige Fahrer offensichtlich aufgrund des vorherigen Konsums alkoholischer Getränke die Orientierung, fuhr geradeaus weiter und kam schließlich mit seinem Fahrzeug in der Ostsee zum Stillstand. Der Mann blieb unverletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,6 Promille. Ein Polizeiarzt entnahm eine Blutprobe zur genauen Bestimmung des Wertes. Die Polizeibeamten der Polizeistation Lütjenburg stellten den Führerschein des 68-jährigen sicher. Wahrscheinlich wird er bald zu Fuß schwimmen müssen.

Ein spezielles Fahrzeug barg das Auto und brachte es dann in eine Werkstatt. Es kam zu keinen Umweltschäden. Der Fahrer erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.

Stephanie Lage

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle erfasst, während es 2022 nur noch 10944 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 10509 auf 9931. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 9190 auf 8645 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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