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Man beleidigt Bundespolizisten am Bahnhof Kiel

Ein 33-jähriger polnischer Staatsangehöriger beleidigte Bundespolizisten auf vulgäre Weise und leistete erheblichen Widerstand, bevor er ins Polizeigewahrsam gebracht wurde.

Foto: unsplash

Kiel (ost)

Am 22.01.2026 stellte sich ein Mann im Bahnhof Kiel vor die eingesetzten Bundespolizisten und beschimpfte sie auf obszöne Weise. Da sein Verhalten sich danach nicht verbesserte, endete der Abend im Polizeigewahrsam.

Um 18:00 Uhr waren die Einsatzkräfte der Bundespolizei gerade auf Patrouille im Hauptbahnhof Kiel, als ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger plötzlich vor ihnen stand und lautstark beleidigende Worte gegen die Beamten äußerte. Bei der folgenden Identitätsprüfung äußerte der Mann weitere Beleidigungen in polnischer Sprache, deren abfällige Bedeutung den Beamten aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung bekannt war. Er versuchte der Kontrolle zu entkommen und wurde daraufhin zur Wache der Bundespolizei im Bahnhof Kiel gebracht. Auf dem Weg dorthin leistete er erheblichen Widerstand, versuchte sich loszureißen und musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens zu Boden gebracht und gefesselt werden. In der Wache beruhigte sich der Mann dann etwas. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 3,0 Promille. Der hinzugezogene Polizeiarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit, sodass der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 20:30 Uhr zum „Rauschausschlafen“ ins Polizeigewahrsam gebracht wurde. Er muss sich nun wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Quelle: Presseportal

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