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Mühlenbarbek: Trunkenheitsfahrt endet auf Gartenmauer

Ein betrunkener Autofahrer verursachte einen Unfall in Mühlenbarbek, indem er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf einer Mauer landete.

Foto: Depositphotos

Mühlenbarbek (ost)

Am 27.04.2024, um 14:27 Uhr, hatte ein alkoholisierter Fahrer in der Johann-Hinrich-Fehrs-Straße einen Unfall und kam erst an einer Mauer zum Stehen. Mehrere Autofahrer mussten dem Unfallverursacher ausweichen, um weitere Kollisionen zu vermeiden. Der 58-jährige Mann war auf dem Weg von Lohbarbek nach Mühlenbarbek, als er die Kontrolle über sein Auto in der Johann-Hinrich-Fehrs-Straße verlor. Zuerst stieß er gegen den Bordstein der Gegenfahrbahn und lenkte dann das Fahrzeug abrupt nach rechts. Die Fahrt endete erst hinter dem Gehweg an einer Gartenmauer. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch. Ein Test ergab einen Wert von 2,13 Promille. Aufgrund seines Verhaltens am Unfallort konnte auch der Konsum anderer berauschender Substanzen nicht ausgeschlossen werden. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme bei dem Beschuldigten an. Seinen Führerschein nahmen sie in Gewahrsam. Der Beschuldigte wird sich in einem Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten müssen.

Jochen Zimmermann

Kontakt:

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 10944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10509 auf 9931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9190 auf 8645, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7938 auf 7470 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1252 auf 1175 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 1576 auf 1664 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Es gab 382 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0,46% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 83,33%, waren Übrige Sachschadensunfälle mit insgesamt 68.911 Fällen. Bezogen auf die Ortslage fanden 67,34% der Unfälle innerorts, 28,42% außerorts (ohne Autobahnen) und 4,24% auf Autobahnen statt. Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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