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Münster: Start in die Zollkarriere beim Hauptzollamt Itzehoe

400 junge Menschen beginnen ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, vier davon in Itzehoe. Es warten spannende Herausforderungen und ein lehrreiches Studium.

Foto: unsplash

Itzehoe (ost)

400 junge Menschen beginnen am 1. März ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, vier davon beim Hauptzollamt Itzehoe.

„Ich freue mich heute vier neue Kolleginnen und Kollegen zu Beginn ihrer Zollkarriere begrüßen zu dürfen. Es warten spannende Herausforderungen, interessante Erfahrungen und ein lehrreiches Studium, welches alle Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Karriereweg gut vorbereitet. Ich wünsche Allen ein erfolgreiches Studium, Spaß in den Praxisphasen und eine erfüllende Karriere in der Zollverwaltung!“, so Eckhard Trede, Vertreter der Leitung des Hauptzollamtes Itzehoe.

Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die theoretische Ausbildung wird am zolleigenen Bildungszentrum in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamts und bei nahe gelegenen Zollämtern, Zollfahndungsämtern sowie bei der Generalzolldirektion.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen beim ZOLL. Das Spektrum reicht dabei von Bekämpfung von Schwarzarbeit oder Drogenschmuggel bis zur Erhebung von Steuern und Verwaltungsaufgaben. Auch ist ein Einsatz bei der Zollfahndung möglich, wo ein Aufgabenschwerpunkt die Bekämpfung organisierter Kriminalität ist.

Mit der Einstellung beim ZOLL erwartet die Nachwuchskräfte nicht nur eine fachlich hochwertige Vorbereitung auf ihren Beruf, sowie viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch ein sicherer Arbeitsplatz, an dem sie u.a. für Verbraucherschutz und die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, sowie für Steuereinnahmen sorgen.

Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Itzehoe bewerben. Für den gehobenen Dienst gibt es einen weiteren Einstellungstermin zum 1. März 2025. Bewerben kann man sich noch bis zum 15. April 2024. Für die nächste Einstellungsmöglichkeit für das duale Studium der Verwaltungsinformatik zum 1. März 2025 können sich Interessierte auch noch bis zum 15. April 2024 bei der Generalzolldirektion bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL bieten wir auf Instagram und Facebook („ZOLL-Karriere“), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de („Karriere“) an.

Ansprechpartner für die Ausbildung/ das Studium beim Zoll: Hauptzollamt Itzehoe Zollamtmann Alf Heyden Telefon: 04821/902-1155 E-Mail: Einstellung.HZA-Itzehoe@Zoll.Bund.de www.zoll-karriere.de

Kontakt:

Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 – 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang in den registrierten Fällen. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur 10944 Fälle waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten gemeldeten Fälle von Drogenkonsum in Deutschland mit 70510 Fällen. In Schleswig-Holstein wurden im Jahr 2021 10509 Fälle gelöst, während es im Jahr 2022 9931 waren. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 9190 im Jahr 2021 auf 8645 im Jahr 2022 zurück. Von den Verdächtigen waren 7938 männlich, 1252 weiblich und 1576 nicht-deutsche Staatsbürger im Jahr 2021. Im Jahr 2022 waren es 7470 männliche, 1175 weibliche und 1664 nicht-deutsche Verdächtige.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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