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Neumünster: Verkehrsunfall auf der Autobahn 7

Ein betrunkener LKW-Fahrer verursacht einen Unfall mit einem PKW und Anhänger. Polizei misst 2,63 Promille und leitet Strafverfahren ein.

Foto: Depositphotos

Neumünster (ost)

Am Sonntag ereignete sich in Höhe Neumünster ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 zwischen einem Sattelzug mit Anhänger und einem PKW mit Anhänger. Vorher hatten mehrere Verkehrsteilnehmer bereits die auffällige Fahrweise des LKW gemeldet. Eine Polizeikontrolle ergab, dass der Fahrer stark betrunken war.

Am 05.07.2026, gegen 15:50 Uhr wurde dem Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Mitte Fachdienst Bundesautobahn ein Sattelzug mit Auflieger gemeldet, der auf der Bundesautobahn 7, in Richtung Hamburg, zwischen dem Bordesholmer Dreieck und Neumünster, in starken Schlangenlinien fuhr. Dabei kam es zu einer leichten Kollision mit einem Anhänger, auf dem ein Boot transportiert wurde.

Der Lastkraftwagen stoppte schließlich in Höhe der Ausfahrt Neumünster Mitte auf dem rechten Fahrstreifen. Anwesende Zeugen sprachen den Fahrer an und lotsten ihn auf den Seitenstreifen.

Die eintreffenden Polizeibeamten des Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Mitte führten eine Kontrolle des Fahrers durch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,63 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration entnommen. Der LKW wurde von einem Abschleppdienst auf einen nahegelegenen Parkplatz gebracht und gesichert.

Gegen den 57-jährigen bulgarischen Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit am Steuer eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Fahrer wieder freigelassen.

Mira Grunicke – Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

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