Eine Person wurde am Samstagabend mit einem Messer im Gesicht verletzt. Der Vorfall ereignete sich vor der Sparkasse am Kuhberg, die Polizei sucht nach Zeugen.
Neumünster: Verletzte Person durch Messerangriff

Neumünster (ost)
Am Samstagabend wurde eine Person durch einen Schnitt im Gesicht verletzt.
Am 15.02.2025, um 17:31 Uhr, wurde die Rettungsleitstelle darüber informiert, dass jemand vor der Sparkasse am Kuhberg mit einem Messer attackiert wurde. Nachdem mehrere Streifenwagen eingetroffen waren, konnten keine Verdächtigen mehr vor Ort gefunden werden.
Später erschien eine 31-jährige Person mit einer etwa 10 cm langen Schnittwunde im Gesicht in der Polizeistation Neumünster Mitte. Nach einer ambulanten Behandlung konnte sie bald aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Weitere Informationen über den Verdächtigen und das Motiv müssen durch die polizeilichen Untersuchungen ermittelt werden.
Die Kriminalpolizei Neumünster bittet um Zeugenhinweise zur Tat oder den Beteiligten. Bitte melden Sie sich unter der Nummer 04321-9450.
Es gibt keinen Zusammenhang mit dem vorherigen Vorfall der Polizei in der Kieler Straße beim Wettbüro.
Mit freundlichen Grüßen
Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








