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Niebüll: 75-jähriger „Trainspotter“ aus Gleis geholt

Eine Person wurde gestern Abend aus dem Gleis gerettet, nachdem sie Züge fotografieren wollte und sich der Gefahr nicht bewusst war.

Foto: unsplash

Niebüll (ost)

Gestern Abend um etwa 18.45 Uhr wurde die Bundespolizei zum Bahnhof Niebüll gerufen. Ein Lokführer hatte gemeldet, dass sich eine Person im Gleis befindet.

Bei der Bundespolizeistreife vor Ort wurde ein Mann in den Gleisen in der Nähe des DB Werkes entdeckt. Er wurde sicher aus dem Gefahrenbereich gebracht, da zum Glück kein Zug in der Nähe war.

Nach der Feststellung seiner Personalien – es handelt sich um einen 75-jährigen Italiener – wurde er eindringlich über die Gefahren beim Betreten der Gleise informiert. Er gab an, dass er Züge fotografieren wollte und schien sich nicht bewusst zu sein, in welcher Lebensgefahr er sich befand.

Er wird wahrscheinlich angezeigt; es kam zu keinen Störungen im Zugverkehr.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei davor, die Bahnanlagen zu betreten. Schon der Aufenthalt in der Nähe der Gleise kann zu einem Polizeieinsatz führen, wenn ein Lokführer eine Person entdeckt und eine Notbremsung auslöst. Dabei können Zugreisende verletzt werden.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 – 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,46% (382 Unfälle) vergleichsweise selten. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den Großteil aus, nämlich 83,33% (68.911 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 (4,24%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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