Polizei sucht Zeugen. Einbruch in Wyk auf Föhr, Täter flüchten mit Goldringen im Wert von mehreren Tausend Euro. Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Niebüll: Blitzeinbruch in Juweliergeschäft

Wyk auf Föhr (ost)
Früh am Donnerstagmorgen (10.09.26) um 03.30 Uhr, wurden Bewohner der Mittelstraße in Wyk auf Föhr durch laute Geräusche geweckt. Als sie aus dem Fenster schauten, sahen sie zwei Personen, die gegen die Glastür eines Juweliergeschäfts schlugen. Die Scheibe zerbrach, eine Person betrat das Geschäft und dann flüchteten beide zu Fuß in Richtung Große Straße.
Beschreibung des ersten Täters:
Beschreibung des zweiten Täters:
Die Diebe unterhielten sich in einer fremden Sprache.
Es wurden mehrere Goldringe im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen, so die aktuellen Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei in Niebüll führt die Untersuchungen zu diesem Einbruch durch. Wer verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen hat oder Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Kripo unter der Telefonnummer 04661-40110 oder per E-Mail niebuell.kpst@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 haben sich leicht erhöht. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








