Ein Mann lief trotz Rotlicht und senkenden Schranken über den Bahnübergang, um seinen Zug zu erreichen. Die Bundespolizei wies ihn auf die Lebensgefahr hin und erwartet ein Bußgeld von bis zu 350,- Euro.
Nortorf: Missachtung Rotlicht am Bahnübergang

Nortorf (ost)
Am Freitagabend um etwa 17.20 Uhr musste eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei am Bahnübergang in Nortorf anhalten.
Während der Bestreifung des Bahnhofs beobachteten die Bundespolizisten einen Mann, der trotz des Rotlichts und der sich senkenden Schranken den Bahnübergang überquerte.
Die Beamten griffen sofort ein und konfrontierten den Mann. Er erklärte, dass er seinen Zug noch erwischen wollte, obwohl ihm bewusst war, dass dies gefährlich sei.
Die Polizei informierte den 36-Jährigen über die Lebensgefahr, in die er sich begeben hatte.
Der Mann muss nun mit einem Bußgeld von bis zu 350,- Euro rechnen.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, einen Bahnübergang zu überqueren, wenn er nicht frei ist, das Lichtsignal leuchtet oder sich die Schranken senken. Wenn Sie schnell „rüber“ möchten, riskieren Sie Ihr Leben, warnte Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Bundespolizei in Flensburg.
Quelle: Presseportal








