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Oldenburg in Holstein: Einbruchschutz-Veranstaltung der Polizei in Heiligenhafen

Die Polizei informiert über Prävention und Sicherungsmöglichkeiten. Kostenfreie Beratungstermine für Einbruchschutz zu Hause sind möglich.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

In den dunklen Monaten steigt normalerweise die Anzahl der Einbrüche, auch in diesem Jahr. Mieter und Hausbesitzer sind gleichermaßen betroffen. Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck, die Kriminalpolizei Oldenburg in Holstein und das Polizeirevier Heiligenhafen möchten Sie daher in einer öffentlichen Veranstaltung über das Thema Einbruchsschutz informieren.

Datum: Montag, 11. November 2024, von 18:00 bis 20:00 Uhr Ort: Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Heiligenhafen, Markt 4-5 23774 Heiligenhafen

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wann wird eingebrochen? Nach welchen Kriterien werden Ziele ausgewählt? Was kann vorbeugend getan werden? Wie kann man sein Zuhause sichern? Was ist zu tun, wenn eingebrochen wurde? Diese und weitere Fragen werden von den anwesenden Experten beantwortet. Die beiden Einbruchsschutzberater der Präventionsstelle, der Leiter der Kriminalpolizeistelle Oldenburg und ein Vertreter des Polizeireviers Heiligenhafen stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

Zusätzlich können Sie auch direkt Termine für eine Einbruchsschutzberatung durch die Polizei bei sich zu Hause vereinbaren. Dabei verschaffen sich die Einbruchsschutzberater der Polizei zunächst einen Überblick über Ihr Zuhause, insbesondere über die vorhandenen Fenster und Türen, und geben Ihnen Verbesserungsvorschläge. Die Beratung ist kostenlos, objektiv und neutral.

Weitere Tipps zum Einbruchsschutz finden Sie im Internet unter www.k-einbruch.de, www.polizei-beratung.de und www.polizei.schleswig-holstein.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wobei 400 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 335 männliche und 45 weibliche Verdächtige. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 3271, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, wobei 382 männliche und 45 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2966 Fälle registriert, von denen 815 gelöst wurden. Es gab insgesamt 693 Verdächtige, darunter 475 Männer, 218 Frauen und 137 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 3254, wobei 935 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 814, darunter 542 Männer, 272 Frauen und 172 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.966 3.254
Anzahl der aufgeklärten Fälle 815 935
Anzahl der Verdächtigen 693 814
Anzahl der männlichen Verdächtigen 475 542
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 218 272
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 172

Quelle: Bundeskriminalamt

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