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Osterrönfeld: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung

In der Nacht des 31.07.2026 wurde eine männliche Person in Schacht-Audorf erheblich verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Foto: Depositphotos

Schacht-Audorf (ost)

In der Nacht des 31.07.2026 ereignete sich in Schacht-Audorf eine gefährliche Körperverletzung, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Am 31.07.2026 gegen 23:40 Uhr kam es am Nord-Ostsee-Kanal in Schacht-Audorf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach bisherigen Informationen befand sich das Opfer in Begleitung einer 35-jährigen Frau und eines 14-jährigen Mädchens an der Strandbar. Dort suchte er den Kontakt zu zwei unbekannten Männern. Diese sollen ihn zu Boden gerissen und dann geschlagen und möglicherweise getreten haben.

Der Verletzte erlitt Verletzungen am Kopf, an den Händen und am Oberkörper. Er wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Die Polizeistation Osterrönfeld hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Personen, die am 31.07.2026 gegen 23:40 Uhr an der Strandbar am Nord-Ostsee-Kanal Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den beschriebenen Männern haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Osterrönfeld unter der Telefonnummer 04331-208-180 zu melden.

Mira Grunicke – Pressesprecherin PD Neumünster

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wovon 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, wobei 66 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 77, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wovon 28 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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