Ein alkoholisierter Fahrzeugführer verursachte einen Verkehrsunfall beim Ausparken in Oststeinbek. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.
Oststeinbek: Parkrempler führt zum Führerscheinverlust

Ratzeburg (ost)
30. Mai 2024 | Kreis Stormarn – 29.05.2024 – Oststeinbek
Am Abend des Mittwochs (29.05.2024) verursachte ein betrunkener Fahrer beim Herausfahren aus einer Parklücke einen Autounfall in Oststeinbek. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Um etwa 17.15 Uhr parkte ein 53-jähriger Mann aus Barsbüttel einen Renault Transporter vor einem Restaurant in der Möllner Landstraße aus. Dabei stieß er gegen einen geparkten Mercedes-Benz. Der Besitzer des Mercedes, ein 26-jähriger Hamburger, kam gerade zum Unfallort und tauschte seine Daten mit dem Barsbütteler aus. Der junge Mann bemerkte dabei Alkoholgeruch beim Fahrer des Renaults und informierte die Polizei. Auch die Beamten rochen Alkohol, ein freiwilliger Test ergab etwa 1,2 Promille.
Der Unfallverursacher musste eine Blutprobe abgeben und sein Führerschein wurde eingezogen. Er wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zur Rechenschaft gezogen.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.500 EUR, zum Glück wurde niemand verletzt.
Kontakt:
Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, wovon 10.509 gelöst wurden. Es gab insgesamt 9.190 Verdächtige, darunter 7.938 Männer, 1.252 Frauen und 1.576 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle registriert, von denen 9.931 gelöst wurden. Es gab insgesamt 8.645 Verdächtige, darunter 7.470 Männer, 1.175 Frauen und 1.664 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 70.510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtzahl aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen, also 0,46%, vergleichsweise selten. Der Großteil der Unfälle, nämlich 83,33%, waren übrige Sachschadensunfälle. Die meisten Unfälle ereigneten sich innerorts (67,34%), gefolgt von Unfällen außerorts (28,42%) und auf Autobahnen (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








