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Oststeinbek: Polizeikontrolle Flucht – Diensthund Duke stellt Tatverdächtigen

Ein 27-jähriger Mann versuchte sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und wurde wenig später von Diensthund Duke gestellt.

Diensthund Duke
Foto: Presseportal.de

Ratzeburg (ost)

19.01.2026 | Kreis Stormarn | 16.01.2026 – Oststeinbek

Vor einigen Tagen am Donnerstagmorgen versuchte ein Mann im Alter von 27 Jahren, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Er wurde kurz darauf von einem Diensthund gestellt.

Der Lenker eines schwarzen Audi A6 fuhr gegen 09.30 Uhr in den Bereich einer festen Polizeikontrollstelle in der Möllner Landstraße in Oststeinbek. Die Polizeibeamten gaben klare Anhaltezeichen, auf die er zunächst reagierte. Bevor er jedoch in den Einfahrtsbereich der Kontrollstelle einfuhr, beschleunigte das Fahrzeug stark und floh vor den Beamten. Mehrere Streifenwagen nahmen daraufhin die Verfolgung über die Bergstraße, den Eichredder bis zur Kleekoppel auf. Der Fahrer überfuhr einen Gehweg, führte riskante Überholmanöver durch und musste eine Notbremsung machen, um keinen Unfall zu verursachen. In der Kleekoppel-Straße stoppte der Fahrer sein Auto, stieg aus und setzte seine Flucht zu Fuß in Richtung Am Eich fort. Nach kurzer Verfolgung durch die Beamten und den Diensthund Duke konnte er jedoch gestellt werden.

Der 27-jährige Deutsche nannte keinen Grund für seine Flucht. Bei den ersten Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass der Audi-Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Der Hamburger muss nun mit mehreren Strafverfahren rechnen, darunter wegen illegalen Straßenrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen gemeldet, was 0,89% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Tote, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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