Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein und entwendeten Silberbesteck im Wert von 1500 Euro. Die Polizei sucht Zeugen.
Pinneberg: Einbrecher stehlen Silberbesteck bei Wohnungseinbruchdiebstahl

Pinneberg (ost)
Am 20.03.2026 (Freitag) brachen Unbekannte gewaltsam in ein Haus am Hunnenbarg ein und stahlen Silberbesteck und Silbergeschirr im Wert von etwa 1500 Euro.
Kein Bewohner war zwischen 14:50 Uhr und 16:45 Uhr zu Hause. Während dieser Zeit gelangten die Täter durch eine Terrassentür ins Haus und durchsuchten Schränke und Kommoden nach Diebesgut. Das gefundene Silber wurde von den Einbrechern mitgenommen, bevor sie das Haus in unbekannte Richtung verließen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 anstieg. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








